Sehenswertes in Sterzing und Umgebung
Stadtmuseum Sterzing und Multscher Museum in Sterzing
Im ehemaligen Hospiz des Deutschen Ordens in der Sterzinger Deutschhausstraße befinden sich das Multscher Museum mit den erhaltenen Teilen des bekannten spätgotischen Altars von Hans Multscher aus Ulm, und das Stadtmuseum mit historischen Landkarten, Stadtansichten sowie lokalem Kunsthandwerk.
Das Museum verfügt über einen eigenen Parkplatz sowie einem Shop.
Öffnungszeiten: 1. April - 31. Oktober, Di-Sa 9.30-12.30, 14-18,
Tel. 0472/766464
Das Museum verfügt über einen eigenen Parkplatz sowie einem Shop.
Öffnungszeiten: 1. April - 31. Oktober, Di-Sa 9.30-12.30, 14-18,
Tel. 0472/766464
Südtiroler Jagd- und Fischereimuseum - Schloss Wolfsthurn
Über dem Kirchdorf Mareit erhebt sich mächtig Schloss Wolfsthurn, wo seit 1996 das Südtiroler Jagd- und Fischereimuseum, als Teil des Landesmuseums für Volkskunde (in Dietenheim) seinen Sitz gefunden hat. Auf drei Stockwerken sind drei Ausstellungsbereiche untergebracht. Neben Jagd und Fischerei aus kulturhistorischer Sicht führt der Rundgang auch durch die im Originalzustand erhaltenen Prunkräume des Schlosses und vermittelt den Eindruck von adeligem Leben im 18. und 19. Jh. Museumspädagogische Aktionen haben im Kellergeschoss Platz gefunden.
Öffnungszeiten: 1. April - 15 November Dienstag - Samstag 9.30-17.30 Uhr Sonntags und an Feiertagen13.00-17.00 Uhr
Führungen: auf Anfrage für max. 25-30 Personen. Geignete Führungen für Schüler;
Tel. 0472/758121
Öffnungszeiten: 1. April - 15 November Dienstag - Samstag 9.30-17.30 Uhr Sonntags und an Feiertagen13.00-17.00 Uhr
Führungen: auf Anfrage für max. 25-30 Personen. Geignete Führungen für Schüler;
Tel. 0472/758121
Die Gilfenklamm bei Sterzing
Südtiroler Bergbaumuseum - Museumsbereich Schneeberg
Am Schneeberg ist das höchstgelegene Bergwerk Europas fast zur Gänze erhalten. Europaweit einmalig ist daher auch der umfassende Einblick in die 800 Jahre währende Bergbaugeschichte. In Ridnaun zeigt der Schaustollen (200 m lang) die Erzabbaumethoden vom Mittelalter bis in die unmittelbare Gegenwart. Hier bietet die noch heute funktionstüchtige Originalanlage aus den Zwanziger Jahren einen realistischen Eindruck der Erzaufbereitung. Bergbaugeschichte und das Leben der Knappen sind im Arbeiterhaus dokumentiert. Zum Erlebnis wird der Besuch bei einer mehrstündigen Exkursion unter Tage (7 Std.) oder bei einer Tagestour auf den Schneeberg (10 Std.). Der Bereich auf der Passeirer Seite besteht aus der Knappensiedlung St. Martin am Schneeberg (2355 m) und dem ehemaligen Bergbaugelände. Das Herrenhaus und das alte Knappenhaus wurden zu einer Schutzhütte mit 100 Schlafplätzen umgebaut. Die alte Schmiede beherbergt einen Schauraum. Auch von dieser Seite werden verschiedene Touren und Führungen durch das Abbauggebiet angeboten.






